IMPRESSUM

TEXTE * LESERBRIEFE * BEITRÄGE 2017-19 * BEITRÄGE 2020-heute * AUFRUFE * PRESSE

IRGENDWO (Bild: 17.2.2021)

Angaben zum Telemediengesetz (TMG) § 5

Name des Internetauftritts: https://bergmannfriedhoefe.de/

Start des Internetauftritts: 21.06.2017

Betreiber des Internetauftritts: Die Redaktion, bestehend aus Anwohnerinnen und Anwohnern der Friedhöfe an der Bergmannstraße in Berlin-Kreuzberg, vertreten durch: Klaus Lückert (Autorenkürzel: K.L.). Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:  Die Redaktion

Kontaktaufnahme

Anregungen, Hinweise, Kritik und Unterstützung nehmen wir entgegen

über das Kontakt-Formular [http://bergmannfriedhoefe.de/kontakt/] sowie per E-Mail [kontakt@bergmannfriedhoefe.de] und – sollte es zur Veröffentlichung bestimmt sein – per Leserbrief (Kommentar) [http://bergmannfriedhoefe.de/gaestebuch/]. Telefonisch sind wir erreichbar unter: +49 157 52811198.

Wir sind kein eingetragener Verein (e. V.)

Obwohl wir unabhängig und überparteilich agieren, haben wir uns bisher nicht als eingetragener Verein (e. V.) registrieren lassen. Daher können wir keine Spendenquittungen ausstellen. Ein Konto auf das Spenden eingezahlt werden können, besteht somit nicht. Wir sind ehrenamtlich tätig :-). Falls jemand mittun möchte, bitte mit uns in Verbindung setzen

Wir stehen keiner bestimmten Partei nahe

Wir agieren völlig unabhängig und überparteilich, haben keine Bindung an irgendeine Partei und stehen zur Maxime Global denken, lokal handeln! Gemeinwohlorientierung hilft uns, Fehlentwicklungen vor der eigenen Haustüre zu erkennen, zu benennen und zu thematisieren. Oftmals verhindern ja gerade Machtstreben, Korruption oder mangelnde Gesprächsbereitschaft eine befriedigendere Entwicklung. Die Redaktion agiert auch unabhängig von der Bürger-Initiative Bergmannfriedhöfe, wenngleich wir bemüht sind, auf deren Anliegen und Ziele aufmerksam zu machen und mit bescheidenen Mitteln Öffentlichkeit herzustellen versuchen. Nicht wenige Leserinnen und Leser haben einen Beitrag im Gästebuch, hinterlassen. Andere haben uns direkt angeschieben und oft wichtige Hinweise gegeben. Das hat uns gefreut und motiviert weiterzumachen.

Haftungsausschluss

Dieser Webauftritt und seine Inhalte wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Inhalte externer Links kann jedoch keine Haftung übernommen werden. Dafür sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Anregungen und Hinweise jeder Art sind willkommen. Wir setzen uns gerne mit Kritik auseinander. Namentlich gekennzeichnete Beiträge, z.B. Leserbriefe, geben stets nur die Meinung der Autorin bzw. des Autors wider und können daher von der Meinung der Redaktion erheblich abweichen.

Aktualisierung von Beiträgen

Die Beiträge dieses Webauftritts sind auf den Erscheinungstag datiert. Wurde ein Beitrag aktualisiert, so wird wie folgt darauf hingewiesen: „aktualisiert am …“ oder „letzte Aktualisierung am …“.

Am 16.1.2022 wurde den Seiten „Home“, „Texte“, „Leserbriefe“, „Termine“, „Beiträge 2017-19“, „Beiträge 2020-heute“, „Aufrufe“ und „Impressum“ je ein Bild aus der Serie IRGENDWO vorangestellt.

Urheberrecht

Downloads und Kopien sind für den privaten – nicht kommerziellen – Gebrauch gestattet. Ansonsten gilt: Die auf diesen Seiten publizierten Texte und dergleichen dürfen elektronisch verlinkt werden. In Papierform können sie publiziert werden, wenn die Quelle und das Veröffentlichungsdatum angegeben wird. Andere Inhalte und Werke wie Bilder, Fotos, Logos und dergleichen unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Eine Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors und Erstellers. Ist kein Autor und Ersteller genannt, bedarf es der schriftlichen Zustimmung des Betreibers dieses Webauftritts. Soweit Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis.

Datenschutz

Aus datenschutzrechtlichen Gründen weisen wir auf Folgendes hin: Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten jedoch personenbezogene Daten (Name oder eMail-Adresse) erhoben werden, erfolgt dies stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen aber vorsorglich darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet, z. B. bei der Kommunikation per E-Mail, Sicherheitslücken aufweisen kann. Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

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Bergmannfriedhoefe.de sagt „DANKE“

Seit 2017 berichten wir über die in Kreuzberg gelegenen Friedhöfe an der Bergmannstraße, also über Orte, die als „Berliner Flächendenkmale“ einen außergewöhnlichen Schutz genießen, zum Leidwesen der Bevölkerung jedoch mehrere Jahre von Bebauung – wenn auch nur auf einer Teilfläche – bedroht waren. Der Grund: Die Evangelische Kirche, d.h. ihr Friedhofsverband wollte dort eine Flüchtlingsunterkunft errichten. Dieses Ansinnen wurde auch von Pfarrer Peter Storck aus der nahegelegenen Kirchengemeinde Heilig Kreuz-Passion vorangetrieben. Das ist nun passé. Die vom Verband bei Rot-Rot-Grün (R2G) gegen unzählige Widerstände durchgeboxte Baugenehmigung ist – zur Freude um nicht zu sagen zum Wohlgefallen der Menschen – inzwischen wieder verfallen, da kein Antrag auf Verlängerung gestellt wurde. Als Begründung für diesen ungewöhnlichen Schritt, nannte der damalige Geschäftsführer, Pfarrer K.-E. Gahlbeck, dass sich das Projekt nicht mehr rechne. Somit ist das Bauprojekt an der Jüterboger Straße Geschichte. Nicht nur die Bürger-„Initiative Bergmannfriedhöfe“, die das Projekt so lange zu verhindern suchte und an deren Gründung und Aktivitäten ich maßgeblich beteiligt war, freute es. Ihr ging es ja letztlich schlicht und ergreifend um den Erhalt dieses Ortes der Ruhe inmitten der geschäftigen Hauptstadt. Immer wieder kommt es vor, dass man uns für den gezeigten Einsatz dankt. Erst gestern sprach mich mal wieder eine Dame an, die mich deshalb gar unmittelbar auf ein Getränk einladen wollte. Sie berichtete mir, wie wichtig diese Friedhöfe für sie seien. Es sei vielleicht gar der letzte Ort, wo man noch „der geschäftigen Stadt“ entfliehen könne. Dass ein Pfarrer der kürzlich zur „Evangelischen Kirchengemeinde vor dem Halleschen Tor“ umfirmierten Gemeinde zur Verleumdung der Bebauungsgegner griff, indem er ihnen öffentlich eine Nähe zu einer bestimmten politischen Partei unterstellte und über mich gar fälschlich behauptete, ich fahre jeden Montag nach Dresden zu Pegida, ist besonders verwerflich, zumal er das lukrative Projekt aus rein egoistischen Motiven verwirklicht sehen wollte. Wie wir nämlich heute wissen, ging es ihm gar nicht so sehr um das Leid der Flüchtlinge, sondern mehr noch um das finanzielle Wohlergehen seiner Kirche. Dass er sich trotz mehrfacher Aufforderung – auch von dritter Seite – bis heute nicht für seine Fauxpas entschuldigt hat, wirft nicht nur kein gutes Licht auf ihn sowie die Evangelische Kirche, der ich schon so lange angehöre. Dass die Berliner Presselandschaft von diesem Skandal einfach keine Notiz nimmt, hat mit gegenseitigen Abhängigkeiten zu tun. Mehr unter: https://bergmannfriedhoefe.de/das-bauprojekt-ist-gescheitert/. Wir gehen nun davon aus, dass es auch künftig noch das eine oder andere über diese Friedhöfe zu berichten gibt. Abschließend will ich allen danken, die einen Beitrag zum Erhalt der Friedhöfe (Flächendenkmale) an der Bergmannstraße – und sei es nur durch ihre Unterschrift – geleistet haben. Auf einen Dank der Evangelischen Kirche oder der Berliner Presselandschaft werden sie vermutlich noch lange warten müssen. Für die Redaktion: K.L. – 08.02.2022, aktualisiert am 21.11.23

Wie geht es nun weiter: Veränderungen vor Ort und in der Welt wie beispielsweise die Folgen des Krieges in Europa (Ukraine), des Klimawandels, des Auftauchens des Corona-Virus (Maskendeals, Erkrankungen, Schließung von Lokalitäten etc.), der Wohnraumverknappung/Gentrifizierung, der Zunahme sowohl legaler als auch illegaler Migration, der Überlastung der öffentlichen Verwaltung, der Zunahme von Vermüllung, Obdachlosigkeit, Drogenkonsum, Burnout und Korruption, der Zunahme finanzieller Sorgen, hervorgerufen nicht nur durch eine Erhöhung der Energiepreise, haben uns dazu veranlasst weiter zu machen. Wir werden somit weiter über die Friedhöfe an der Bergmannstraße berichten, doch vermehrt auch Geschehnisse beleuchten, die für die Bewohnerinnen und Bewohner der Gegend rund um die Marheineke Markthalle, die Passionskirche und die Friedhöfe an der Bergmannstraße ebenfalls von Belang sein dürften. Dies können durchaus auch schöne Ereignisse sein. Wer Interesse an einer Mitarbeit in der Redaktion hat, darf sich gerne melden. Wer ein Thema einreichen möchte, bitte an Kontakt@Bergmannfriedhoefe.de senden. Die Redaktion, Berlin – 19.12.2022

Die Redaktion – 21.06.2017, letzte Aktualisierung: 21.11.2023