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zum Thema Keine Bebauung – Für die Erhaltung der Bergmannfriedhöfe


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Bergmannfriedhoefe.de – 21. Juni 2017


Bergmannfriedhoefe.de besteht seit Juni 2017.

73 Gedanken zu „* KOMMENTARE *

  1. Der Staatssekretär von Kultursenator Lederer, Herr Woop (Linke) von der Senatsverwaltung stellt in der Begründung seiner Entscheidung für das Bauprojekt auf dem Denkmal geschützten Friedhof ein überwiegendes öffentliches Interesse fest. Da frag ich mich, welches öffentliche Interesse er meint?
    Die 4000 Gegner einer jeglichen Bebauung wurden sicher nicht mitgezählt.

    1. Hallo Iris,
      es waren deutlich mehr als 4 Personen bei Gerry Woop abgeben, es sind nur nicht alle auf dem Foto drauf. Das Foto hier hat den Fernsehturm mit drauf, darum wurde es ausgewählt.
      Warum warst Du nicht dabei?

  2. Die Menschen hier in Kreuzberg brauchen die Friedhöfe, besonders auch den Denkmal geschützten Bergmannstrassenfriedhof Friedrichswerderscher, um zur Besinnung zu kommen. Sie brauchen diesen Ort der Stille, Abgeschiedenheit und die Gegenwart der Endlichkeit des Lebens, damit sie sehen, worauf es wirklich ankommt. Damit sie an einem unantastbaren Ort sein dürfen und zur Vernunft kommen.
    Ich zB gehe ganz oft dort hin. Der Bezirk Kreuzberg hat 14500 Einwohner auf 1 Quadratkilometer und ist einer der am dichtesten bebauten Orte der Stadt. Wir haben viele Gäste. Nur 10Prozent Grünflächen stehen für die vielen Menschen zur Verfügung . Aus all diesen Gründen bin ich gegen eine Bebauung des Denkmal geschützten Friedhofes , so wie mindestens über 3800 weitere Menschen, die von der ev Kirche übergangen werden.

  3. Es ist unglaublich… ich finde es verstörend das man den Menschen ihr Trauer Kultur wegnehmen will und das unter dem Deckmantel der Humanität, so ein Nonsens, die SPD ist leider zu einem “Scheißverein” geworden…

  4. Guten Tag !
    Es ist UNGLAUBLICH ! Da werden auf dem Tempelhofer Feld Ende 2019 Container für Flüchtlinge, sage und schreibe 900 Stück, die vor 2 Jahren (!!) für 20 Millionen Euro (!!!) dort installiert worden sind für teures Geld WIEDER ABGEBAUT …
    … und auf dem Bergmannstraßenfriedhof ist ein Neubauprojekt geplant: „Wohnen für Geflüchtete“ des Evangelischen Friedhofsverbandes.
    „Es handelt sich um ein fünfgeschossiges Gebäude mit Unterkellerung und einer Länge von ca. 55 Metern, das ca. 38 WE für 165 Personen aufnehmen soll. Es ist am südlichen Ende des Friedhofes entlang der Jüterboger Straße vorgesehen und soll sich mit zwei kurzen Seitenflügeln 17 Meter in die Tiefe des Friedhofes erstrecken. Die zugehörigen Freiflächen reichen bis zu 45 Meter in den Friedhof hinein. Ein B-Plan liegt nicht vor, der FNP sieht Friedhofsfläche vor, der FEP (Friedhofsentwicklungsplan) die Umnutzung zur Grünfläche.“ Quelle:https://www.berlin.de/sen/kulteu/denkmal/organisation-des-denkmalschutzes/landesdenkmalrat/positionen-und-empfehlungen/
    So etwas gibt es doch gar nicht, das kann doch nicht sein, aber es ist die traurige Wahrheit, unter den „Deckmäntelchen der Nächstenliebe“ (Flüchtlingshilfe) wird unwideruflich ein Teil schützenswerter Friedhofsnatur platt gemacht, um nach gewisser Zeit, wenn „Gras über die Angelegenheit gewachsen ist“ und die Flüchtlinge als „Zwischennutzer“ ausgedient haben, die Wohnungen teuer an Besserverdienende zu vermieten oder in Eigentumswohnungen umzumodeln. „Exklusives Wohnen in ruhiger Lage, Bergmannstraße, ein Katzensprung entfernt“ … oder eher: „Wohnen Sie, wo andere Ruhen“
    Ich glaub‘ es hackt ! Das ist kein „Schildbürgerstreich“, das ist eine BODENLOSE FRECHHEIT !!! Gott hat schlechtes Bodenpersonal, dem das richtige Augenmaß abhanden gekommen ist.

    1. Bitte komme am 29.1.20 in die BVV Kreuzberg – Yorkstrasse 4-11. Am besten mit einem Plakat und Freunden um 18.30 Uhr. Herr Hussein macht einen Antrag gegen die Bebauung.
      Liebe ❤️ Grüße
      Gabi

  5. Wo bzw. wie kann ich mich engagieren, wenn ich Sie unterstützen möchte? Ich kann hier nicht in Worte fassen, was es für mich bedeuten würde, wenn in dieser Oase tatsächlich Flüchtlingsunterkünfte entstünden: Ich wäre untröstlich!!!

  6. Friedhöfe sind ein schützenswertes Kulturgut. Sie dienen als grüne Lunge für Städte und als Rückzugsort für die Bewohner, dieser.
    Wer Friedhöfe bebaut, versündigt sich am Menschen und der Natur.

    1. Die evangelische Kirche am Südstern hat sich der Macht der weltlichen Politiker bedient, um sich über eine Beteiligung der eigentlichen Träger des Friedhofes, nämlich der Bevölkerung, hinweg zu setzen. Damit hat sie hauptsächlich aus Geldgründen Zuversicht genommen und kein Zeichen von Gottesfurcht und Gottesvertrauen gesetzt. Damit unterscheidet sie sich nicht mehr vom normalen Weltgetriebe. Jesus hat bestimmt nicht gesagt:“ Bebaut die Friedhöfe als letzte Zufluchtsstätte und er hat auch sicher nicht gesagt:“ Zerstört lebendige gesunde Bäume dafür“. Ich glaube an Gott, der überall ist – den man nicht anbeten muss. Aber man soll ihm gefallen. Dazu ist für mich die ev. Kirche nicht länger der maßgebende Platz.

  7. Bis zum 22.12.2019 fand sich im Impressum dieses Webautritts der Hinweis, diese Website würde Google Analytics und Google Adense verwenden. Richtig ist, diese Website hat zu keinem Zeitpunkt Google Analytics oder Google Adense benutzt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

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