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zum Thema Keine Bebauung – Für die Erhaltung der Bergmannfriedhöfe


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Bergmannfriedhoefe.de – 21. Juni 2017


Bergmannfriedhoefe.de besteht seit Juni 2017.

80 Gedanken zu „* KOMMENTARE *

  1. Betreff: Zerstörung von Friedhöfen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    – es gibt ein gutes Beispiel zur Behandlung von Friedhöfen: Bei den Menschen jüdischen Glaubens ist die letzte Heimat für einen gestorbenen Menschen sein Grab – und das für die Ewigkeit.
    Da die Christen immer wieder die jüdisch-christlichen Werte zitieren, warum verhalten sie sich nicht in der Erhaltung der Friedhöfe in diesem Sinn?

    Mögen wir inneren und äußeren Frieden nah und fern finden!
    anabarbaravonkeitz

  2. Großartig, dass wir noch in einem Kiez wohnen, in dem Initiativen wie diese entstehen. Danke für das Engagement und die Beharrlichkeit !!! Bitte nicht aufgeben !!! ( felix, seit 25 Jahren -immer sehr gern- in Kreuzberg)

  3. Zu den Unterstellungen und Angriffen von Seiten der Ev. Kirche möchte ich nur auf Psalm 139.23 verweisen: Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich’s meine.

  4. Die Absicht einer Bebauung der Bergmann-Friedhöfe scheint vom Tisch? Gut so! Schlimm genug, dass dieses Unterfangen ernsthaft geplant werden durfte und höchste Zeit für eine öffentliche Verzichtserklärung seitens der Kirche.
    Dass besonders die Lutherisch-Protestantischen längst keine Antworten auf die dringenden Fragen menschlichen Daseins mehr haben, empfind ich schon lange als höchst erbärmlich; um so mehr aber auch den Versuch, diesem Defizit durch den Verkauf ihrer Latifundien zu entgehen.

    Bis auf Weiteres
    Peter Unsicker

  5. Berlin hat eine hohe Lebensqualität. Das liegt unter anderem an den vielen Grünanlagen, wozu ich auch die Friedhöfe zähle. Grünanlagen sind Erholungs- und Ruhepunkte. Sie sind markante Punkte im Stadtbild und das oft seit vielen Jahrhunderten. Die Friedhöfe sind ein Teil unserer Geschichte und unserer Kultur. Damit gehören sie zu uns. Natürlich ist die Verlockung (auch politischer Art), Grünanlagen auf Grund aktueller Notwendigkeiten umzunutzen, groß und diese gab es immer wieder. Glücklicherweise hat eine gewisse Hartnäckigkeit in der Bevölkerung (denn sie liebt ihre innerstädtischen Ruhepunkte) in der Vergangenheit verhindert, daß noch mehr dieser kostbaren Klimaverbesserer bebaut wurden. Deshalb mein Appell an die Verantwortlichen. Laßt uns unsere innerstädtischen Oasen. Mögen sie noch so klein sein, scheinbar unbedeutend. Für die Bevölkerung sind sie wertvoll.
    Vielen Dank
    Hans, ein seit 40 Jahren hier lebender Zugezogener

  6. Ich dachte ja schon, die Bebauungspläne wären ad acta gelegt. Nun soll’s einen Friedhofspark geben. Wer braucht denn so was??? Ich bin weiterhin gegen Bebauung und gegen so einen Event- Friedhofspark. Lasst den Friedhof Friedhof bleiben!

  7. An der Stadtgrenze bzw. Landesgrenze ist auch noch Platz (kurz vor dem Speckgürtel).
    Da müssen die Geflüchteten nicht gemeinsam mit christlichen Toten wohnen.
    Ich selbst bin von der Argumentation der SPD enttäuscht; sie hat auf der ganzen Linie versagt und ist bereis seit Jahren dabei, Ihren eigenen Untergang zu schaufeln.

  8. Nachricht aus Berliner Woche, Ausgabe Kreuzberg Kalenderwoche 14 vom 04.04.2018:

    „Einwände gegen Unterkünfte.

    Kreuzberg. Das Vorhaben, auf den Friedhöfen an der Bergmannstraße modulare Unterkünfte für Geflüchtete zu schaffen, scheint vom Tisch. Das Landesdenkmalamt habe gegen den Bau an dieser Stelle massive Einwände erhoben, wurde von mehreren Seiten bestätigt. Geplant waren Gemeinschaftsunterkünfte für etwa 160 Flüchtlinge.“

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