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zum Thema Keine Bebauung – Für die Erhaltung der Bergmannfriedhöfe


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Bergmannfriedhoefe.de – 21. Juni 2017


Bergmannfriedhoefe.de besteht seit Juni 2017.

80 Gedanken zu „* KOMMENTARE *

  1. ERHALTENSWERTES GRÜN AUF DEN FRIEDHÖFEN
    Die Friedhöfe im Berliner Stadtgebiet nehmen zusammen eine Fläche von rund 1.170 ha ein; das sind 1,41 % der Gesamtfläche Berlins. Für das Klima der Stadt haben sie eine vergleichbare Funktion wie die Grünanlagen, d.h. sie tragen zur Verbesserung der Luftqualität angrenzender Wohngebiete bei. Aufgrund der starken Versiegelung und Bebauung in der Innenstadt fließt ein Großteil des Regenwassers in die Kanalisation. Es kann vom Boden nicht aufgenommen werden und geht dem Grundwasser verloren. Verdunstung und Luftfeuchte sind über dem Stadtgebiet geringer als in unbebauten Flächen im Umland. Die Luft in der Innenstadt ist bei Hitze oft trocken und staubig. Auf Friedhöfen und in Grünanlagen, die größtenteils unversiegelt sind, kann der Boden mehr Wasser aufnehmen. Da die Bäume und Pflanzen das aufgenommene Wasser wieder an die Luft abgeben, erhöht sich die Luftfeuchtigkeit. Sträucher und vor allem Bäume binden Kohlendioxid und Staubpartikel. Ein einziger großer Laubbaum reinigt in einer Stunde bis zu 4000 m³ Luft. Dabei werden 2 kg Kohlendioxid gebunden und fast 2 kg Sauerstoff abgegeben. Ein großer Baum bindet im Jahr außerdem rund 100 kg Staub.

  2. Ältere Menschen gehen bereits jetzt nur noch ungern zu ihren Gräbern, da sich der Friedhof zu einem Drogenumschlagplatz gewandelt hat. Im Zuge der Touristifizierung ist dies ganz klar so gewollt. Leider kommt es dem Friedhofsverband entgegen, denn dann kann man gleich noch mehr Gräber einebnen, um das Areal lukrativer zu nutzen. Da ältere Menschen in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden, interessiert es auch nicht weiter, Hauptsache man hat sie schnell beseitigt.
    Dass im Krematorium ein Cafe eingerichtet wurde mit dem Namen „Green Silent“ scheint ein sanfter Vorbote auf die engültige, vollkommene Verwertung des Menschen in Form von Kannibalismus, der auf der nichtkörperlichen Ebene in diesem ausufernden neoliberalen Raubtierkapitalismus bereits vorherrschend ist. Die Kirche hat sich schon immer dem jeweiligen System angeschlossen und gut davon profitiert. Sie ist ein Teil davon und macht bei anscheinend jedweder Zerstörung mit, wenn’s Kohle und Prestige einbringt und sie sich obendrein bei denen, die sich gerne an der Nase herumführen lassen, noch gutmenschlich darstellen kann.

  3. 90000 € soll die Zerstörung der Natur auf dem Friedhof zur Bespaßung von Touristen kosten. Die arme Stadt, die nie Geld hat. Dafür müssen dann andere zur Tafel gehen, weil die Bespaßung vorgeht. Selbst vor Friedehöfen gibt es keinen Respekt mehr. Die letzten Nischen werden vermarktet und den Massen, dem Lärm und dem Dreck ausgeliefert. Hauptsache die Natur wird dabei noch nachhaltig zerstört. Wie lange will man die Einwohner eigentlich noch quälen und zu rein wirtschaftlichen Zwecken mißbrauchen, sie regelrecht krank und kaputt machen. Es ist politisch vorgesehen, Friedhöfe zu einem Bespaßungs-, Drogen und Alkoholumschlagplatz zu machen, da dafür die Parks usw. nicht ausreichen. Es scheint für die Politik unerträglich zu sein, solche Nischen für Natur und Anwohner übrig zu lassen zu deren Erholung in einer immer unerträglicher werdenden Stadt. Die Gesundheit der Bewohner wird mit Füssen getreten, so wie es auch mit der Natur geschieht. Wir müssen unsere letzten Reservate retten. Natürlich werden die Stärksten am längsten in der Stadt überleben. Die anderen werden gemobbt und vorzeitig ins Jenseits befördert.

    1. Pflegeschnitte in der Vegetationszeit werden von starken Rückschnitten nicht angemessen unterschieden. Die Naturschutzverbände greifen erst dann ein, wenn in größerem Maß gerodet wird oder wenn Brutstätten beschädigt oder vernichtet werden. Dabei ist doch die gängige Salamischeiben-Taktik eine schleichende große Gefahr für den Friedhof.

  4. Der geplante Friedhofspark ist keine Verbesserung für den Friedhof an der Bergmannstraße. Vorgesehene Klanginstallationen brauchen wir nicht und Konzerte stören die Ruhe. Eine Öffnung des Friedhofes an der Züllichauer Straße kann zudem leicht dazu führen, daß das Areal nicht mehr nur im eigentlichen Sinne genutzt wird. Die typische Stimmung dürfte immer mehr verloren gehen. Wer beschützt den Ort ausreichend vor eventuellen Schäden? Die eigentliche Begründung des Pfarrers für den Bau des Friedhofsparks ist, daß die Evangelische Kirche angeblich kein Geld für die Friedhofspflege hat, weil zuwenig Bestattungen stattfinden und weil es immer mehr Urnenbeisetzungen gibt. Wenn wir aber einen Bevöllkerungszuwachs in Berlin haben, brauchen wir die Flächen sicher und außerdem soll unser Friedhof so wie er ist, für die erhalten bleiben. Wie es scheint, wollen ihn die meisten Menschen so bewahren. Mit einer Finanzierung durch das Land Berlin und die EU bekäme die Kirche 90000 Euro an Baukosten und 15000 Euro für die Planung. Da kann man sich vorstellen, daß einiges geändert werden soll.

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  5. Der geplante Friedhofspark dient als weiterer Touristenkulturrummel. Wenn der neue Flughafen läuft, werden lt. Visit Berlin Massen an internationalen Touristen, vor allem aus China, die Innenstadt und die Friedhöfe an der Bergmannstraße mit allem was dazugehört fluten: Lärm, Dreck, Massengetrampel in der Natur. Es wird forciert, jede letzte Nische in der Stadt zu bewerben und den Touristenströmen zugänglich zu machen. Damit ist die dringend benötigte Ruhe, die es schon jetzt nur noch rudimentär auf Friedhöfen gibt, auf denen bis jetzt Totenruhe verordnet war, vorbei. An der TU Berlin laufen Forschungen in der Hinsicht, daß die Stadt – insbesondere Kreuzberg – mit dem Massentourismus und am meisten Verdichtung, dringend Ruheorte braucht, weil nur dies noch eine Erholung für massiv und massenhaft Lärmgeschädigte ist. Und mit Ruhe ist Ruhe gemeint: keine Konzerte, keine Klangschalen, keine Gruppenevents. Selbst ein Atheist bekommt ein Trauma, wenn ein Friedhof zum Eventort werden soll, was natürlich wie auf der Veranstaltung am 8.3. auf dem Luisenstädtischen Friedhof (Stichwort: „Friedhofspark“) so von den Vortragenden nicht gesagt wird. Sonst wäre ja gleich jeder dagegen. Es wurde so getan, als würde man das alles für die Anwohner machen. Und natürlich fallen manche auch darauf herein. Es muß klar sein, es wird nur was getan, wenn die Kohle wieder irgendwie reinkommt oder das Touriprestige (Ballermannhauptstadt) bedient wird. Wir sind nur Statisten, damit es Eingeborenenglotzen geben kann für Touristen. Ich empfehle dazu das Buch „Die elfte Plage“. Dies läuft dann unter dem neuen Visit Berlin Motto „Go lokal“. Dass Tourismus in Massen die Wohnungsnot noch verstärkt, dürfte wohl auch jedem klar sein. Dass deshalb dringend benötigtes Grün geopfert wird, welches unter anderem zur Abkühlung einer heißer werdenden Stadt benötigt wird, ist auch klar. Besonders für diejenigen, die schwächer sind, z.B. Alte und Kranke, die nur noch aus der Öffentlichkeit wegtabuisiert werden. Wen interessiert es schon noch, was sie wollen, brauchen, denken. Lt. Bürgermeister Müller sind wir doch eine junge Stadt! Wahrscheinlich denkt man sich: sollen sie doch schneller verrecken, ist gut für die Demografie, spart Rentengelder. Über was man nicht spricht, existiert auch nicht. So leiden sie still vor sich hin, oder brechen weinend auf dem Friedhof zusammen.
    Nun wurde auf der Auftaktveranstaltung am 8.3. (Motto: „Friedhofspark“) auf dem Luisenstädtischen Friedhof zur Rechtfertigung der Zerstörung von Natur und Ruhe auf dem Friedhof eine alte Untersuchung von 2006 herangezogen. Gesagt wurde dies aber erst nach Nachfrage. Jeder weiß, wie schnell sich die Stadt in den letzten 12 Jahren verändert und an Einwohnerzahl, besonders in Kreuzberg, zugenommen hat. Deshalb werden in Zukunft nicht wie gewollt, um Reibach zu machen die Begräbnisse zurückgehen, sondern wieder zunehmen. Die Menschen wollen nämlich wieder ein richtiges Grab, das sie bepflanzen können. Es sollen nun auch ungeborene tote Säuglinge begraben werden, was neu ist! Diese Tatsache sollte unter Vortäuschung nicht repräsentativer uralter Untersuchungen unterschlagen werden. Das Bekenntnis von Frau Buschke von Stattbau, daß Tiere und Pflanzen nicht so wichtig seien wie Kultur, war ein Schlag ins Gesicht vieler anwesender Naturschützer, die sich seit Jahren ehrenamtlich um die einzigartige Natur – gerade auf den Friedhöfen – bemühen, denn sonst ist sie praktisch kaum mehr vorhanden. In den angelegten Parks jedenfalls nicht! Erst alle freundlich einladen, sie sprechen lassen und dann draufhauen. Auch lachend den Teilnehmern, die keinen Zugang zur Züllicherstraße wollen, weil klar ist, auf was das hinausläuft, die Machtmuskeln zeigen, indem gesagt wird, daß das nicht verhindert werden kann. So wurde ausgelotet, wo Widerstand ist, um ihn argumentativ zu brechen mit Argumenten und Ignoranz, indem man nicht auf Einwände antwortet, sondern immer wieder freundlich nach Ideen der Umgestaltung fragt. So sollen wir das Gefühl bekommen, wir dürften bei etwas mitmachen, es aber eben nicht verhindern. Den Touristen wird dann erzählt, daß die netten Einwohner dies alles für umsonst für sie gemacht hätten. Das ist kein Witz, so werden wir mißbraucht. Und die Stadt Berlin ist auch sehr gerne bereit, dann den ganzen entstandenen Müll auch wieder mit Donnergetöse zu entsorgen. Die Pflanzen werden dann wie überall zu Tode bepißt, bekackt und bekotzt. Die Vorstellung ist furchtbar.

  6. Wir stellen fest, daß auch in der Vegetationszeit ab dem 1. März weiterhin Schnittmaßnahmen durchgeführt werden, was eigentlich nicht erlaubt ist. Kleinere Pflegemaßnahmen schon, aber was wir dokumentiert haben, sind auch starke Rückschnitte bei bald blühenden Sträuchern, wie den gelben Forsythien. Die typischen Frühlingsblüher wurden auf ca. 25 cm herunter geschnitten. Das bedeutet bei diesem Strauch, daß die Knospen für dieses Jahr nicht mehr nachwachsen und deshalb deren Blüte ausfällt. Was uns sehr besorgt, ist, daß die immergrünen Eiben u.ä. immer mehr ausgelichtet werden. Auch andere Blühsträucher wurden jetzt, zur falschen Zeit, beschnitten. Die Friedhofsverwaltung gab den Auftrag dazu. Unser Hinweis auf die Vegetationszeit nach dem Bundesnaturschutzgesetz nach § 44 zeigt dort keine Wirkung. Deshalb haben wir nun den BUND angeschrieben und auch einige Fotos geschickt. Bitte haltet Eure Augen auf und dokumentiert hier weitere erhebliche oder widersinnige Rückschnitte und teilt sie uns bitte hier sofort mit! Danke und viele Grüße

  7. Die Ev. Kirche Berlin Mitte Süd, vertreten durch Hr. Quandt Pfr. im Unruhestand, will seit über 10 Jahren den denkmalgeschützten Friedhof, d. h. ein Teilstück an der Jüterboger Straße, zu Bauland machen (Siehe Kommentar von Peter vom 24.06.17). Herr Quandt dachte, es könne so gehen wie an der Barfussstraße in Wedding, wo 2017 ein ganzer Friedhof als Bauland verkauft worden ist und dem Friedhofsverband Mitte Süd einen warmen Geldregen bzw. Geldsegen eingefahren hat. Auf dem ehemaligen Friedhof entsteht ein neues Stadtquartier (Das finden Sie bei Google unter Berliner Woche Wedding oder Mitte). Vom Gesetz her geht das an der Jüterboger Straße nicht, weil die „Bergmann-Friedhöfe“ unter Denkmalschutz stehen.
    Zufällig kamen die Geflüchteten zu Hilfe und die Möglichkeit über § 246 „normale“ Friedhöfe (ohne Denkmalstatus) temporär für mobile Unterkünfte zu nutzen. Dabei werden gängige Planungsinstrumente wie Flächennutzungsplan und Bebauungsplan ausgehebelt, weil beschleunigtes Verfahren wegen der Geflüchteten. Herr Quandt ahnte seine Chance. Seitdem bietet er für lau das Gelände an der Jüterboger Straße für Flüchtlingswohnheim an. Der Denkmalschutz steht dem entgegen. Herr Quandt lässt nicht locker. Er bietet „sein“ Grundstück weiter an. Der Senator für Finanzen und Senatorinnen für Soziales und Stadtentwicklung sind für die Bebauung des denkmalgeschützten Friedhofes an der Jüterboger Straße. Der Denkmalschutz ist dagegen. Ob Herr Lederer sich dem Denkmalschutz und der Kultur verantwortlich zeigt oder seine Parteigenossinnen stärkt, kann man sich denken. Das Abgeordnetenhaus wird darüber entscheiden und Bürgermeister Müller – aber auch nur, weil Pf. Quandt das Grundstück mit hohem Druck anbietet. Sonst wäre das überhaupt nicht so weit gekommen. Der Senat hat kürzlich allen Bezirken weitere Flüchtlingsstandorte zugewiesen, auch zwei für Friedrichshain-Kreuzberg. Das sind Flächen in Landes- oder Bundeseigentum. Es gibt sie also noch, die Flächen. Man muss dafür keinen denkmalgeschützten Friedhof nehmen und schon gar nicht das moralische Getöse der Herren Pfarrer Quandt, Gahlbeck und Storck glauben. Sie sind nur am Verkauf der wertvollen Grundstücke interessiert. „Die armen Flüchtlinge“ im wahrsten Sinne des Wortes dafür „zu benutzen“ ist ihre einzige Chance.

  8. Ein Friedhof soll ein Ort der Ruhe, der Trauer und der Besinnung bleiben. Also kein Friedhofspark. Bei der Umwandlung von Friedhöfen in angrenzende Parks hat es sich gezeigt, daß es anschließend alles andere als ruhig war auf dem angrenzenden Friedhof. Auch keine Events, denn davon gibt es schon genug und sie sind immer laut und es finden Happenings in Gruppen statt. Es scheint auch hier darum zu gehen, daß eine Stattbau möglichst viel macht und eben damit möglichst viel verdient. Ein Friedhof ist kein Animationsort wie im Pauschalhotel. Die Übersättigung mit „Kultur“, „Events“ in dieser Stadt ist unerträglich geworden. Sie ist nötigend, übergriffig und extrem belästigend und soll die Menschen wohl vom eigenen Denken, Fühlen, Erleben abhalten. Leider fallen viele auf diesen öffentlichen Event-Hype herein, der vor allem irgendwelchen Geschäftemachern dient und als Ablenkungsmanöver nach dem Motto: gib den Leuten ihren Spaß und man kann mit ihnen machen, was man will. Die Natur soll sich entfalten, wie sie es vor einiger Zeit noch konnte. Viele einzelne Spaziergänger dort wollten genau das und sie haben die relativ unberührte Flora und Fauna genossen. Dazu braucht es dann nichts extra Angelegtes, also keine Benutzung irgendeiner Art, die nicht dem eigentlichen Interesse eines Friedhofs dient. Es wurden schon genug innerstädtische Parks auch zutode angelegt, womit man mich daraus vertrieben hat.

  9. Bebauung auf den Friedhöfen steht dem Denkmalschutz- und dem Naturschutzgedanken entgegen. Jeder, der die Friedhöfe an der Bergmannstraße kennt und mag, sollte daher gegen Bebauung auf solchen denkmalgeschützten Flächen sein! Ich denke, Denkmalschutz und Schutz für Pflanzen und Tiere lassen sich in Einklang bringen. Schulkinder werden dann auch künftig seltene Vogelarten beobachten können. Solche Positionen scheinen es aber nicht bei allen leicht zu haben. Glücklicherweise sind die meisten inzwischen jedoch sensibilisiert. Und: Bitte keine Umbenennung von Friedhofsteilen in Konstrukte, in denen der Begriff „Park“ auftaucht! So gut es gemeint ist, wir wissen wie es um unsere Parks steht. Und dann: „Geflüchtete“ dürfen nicht als Argument für Bebauung herhalten!

  10. Wir müssen die letzten Grünflächen – und dazu gehören auch die Friedhöfe – schützen. Die Lebensqualität geht immer weiter runter. Für die Schwächsten ist es schon viel zu unerträglich und schwerst krank machend. Es ist deprimierend, daß dieses Vorgehen selbst von Umweltverbänden unterstützt wird, die sich kaufen lassen und alles verraten, wofür sie einst angetreten sind. Wie grausam und lebensfeindlich soll es noch werden? Wieviel Leid müssen wir noch hinnehmen?

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